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Hardy-Weinberg (Genotyp) Calculator

Genotypfrequenzen im Gleichgewicht.

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Formula first

Overview

Die Hardy-Weinberg-Genotypgleichung beschreibt die erwartete Verteilung von Genotypen in einer Population, die sich nicht entwickelt. Sie zeigt mathematisch, wie Allelfrequenzen (p und q) mit den Häufigkeiten homozygot-dominanter (p²), heterozygoter (2pq) und homozygot-rezessiver (q²) Individuen zusammenhängen.

Symbols

Variables

p = Dom. Allele Freq, q = Rec. Allele Freq, = Homo Dom Freq, 2pq = Hetero Freq, = Homo Rec Freq

Dom. Allele Freq
Variable
Rec. Allele Freq
Variable
Homo Dom Freq
Variable
2pq
Hetero Freq
Variable
Homo Rec Freq
Variable
sum
Check Sum
Variable

Apply it well

When To Use

When to use: Wende diese Gleichung an, wenn du beurteilen möchtest, ob sich eine Population im genetischen Gleichgewicht befindet oder ob evolutionäre Kräfte wirken. Sie setzt eine große Population, zufällige Paarung, keine Mutation, keine Migration und keine natürliche Selektion voraus.

Why it matters: Sie dient als entscheidende Nullhypothese in der Evolutionsbiologie und ermöglicht es Wissenschaftlern, Abweichungen zu erkennen, die darauf hinweisen, dass Evolution stattfindet. Dadurch können Forschende identifizieren, welche spezifischen Faktoren wie sexuelle Selektion oder genetische Drift eine Art beeinflussen.

Avoid these traps

Common Mistakes

  • Den 2pq-Term vergessen.
  • Prozentwerte statt Dezimalzahlen verwenden.
  • Nicht prüfen, dass p + q = 1 ist, bevor gerechnet wird.
  • Auf sich entwickelnde Populationen anwenden (nur gültig, wenn die Annahmen erfüllt sind).

One free problem

Practice Problem

In einer stabilen Population beträgt die Frequenz des rezessiven Allels (q) 0,3. Berechne die Frequenz des homozygot-dominanten Genotyps (P).

Hint: Bestimme zuerst die Frequenz des dominanten Allels (p) mit p + q = 1 und quadriere sie dann, um P zu erhalten.

The full worked solution stays in the interactive walkthrough.

References

Sources

  1. Wikipedia: Hardy-Weinberg principle
  2. Campbell Biology, 12th Edition
  3. Campbell Biology by Urry, Cain, Wasserman, Minorsky, and Reece
  4. Hardy-Weinberg principle Wikipedia article
  5. OCR A-Level Biology A — Genetics, Evolution and Ecosystems